{"id":2947,"date":"2022-04-05T12:41:06","date_gmt":"2022-04-05T10:41:06","guid":{"rendered":"https:\/\/tsunagu.jpf.go.jp\/?post_type=forest&#038;p=2947"},"modified":"2022-04-06T10:49:30","modified_gmt":"2022-04-06T08:49:30","slug":"das-gesetz-zur-foerderung-der-japanischen-sprachbildung-und-seine-ziele","status":"publish","type":"forest","link":"https:\/\/tsunagu.jpf.go.jp\/de\/forest\/ueberlegungen\/2947\/","title":{"rendered":"Das Gesetz zur F\u00f6rderung der japanischen Sprachbildung und seine Ziele"},"content":{"rendered":"<p>Haben Sie schon einmal vom \u201eGesetz zur F\u00f6rderung der japanischen Sprachbildung\u201c (<em>nihongo ky\u014diku suishinh\u014d<\/em>) geh\u00f6rt? Es handelt sich um ein neues Gesetz, in dem die japanische Regierung sich verpflichtet, Menschen, welche die japanische Sprache lernen m\u00f6chten oder m\u00fcssen, angemessen zu unterst\u00fctzen. Es wurde im Juni 2016 vom japanischen Parlament verabschiedet, entstanden aus der Notwendigkeit den japanischen Spracherwerb einer wachsenden Zahl ausl\u00e4ndischer Arbeitskr\u00e4fte in Japan sinnvoll zu gestalten.<\/p>\n<p>Ein weiteres Anliegen dieses Gesetzes ist die F\u00f6rderung des japanischen Sprachunterrichts im Ausland, um die Internationalisierung Japans voranzutreiben. Damit erstreckt sich der F\u00f6rderungsbereich des Gesetzes auch auf die zahlreichen Kinder japanischer Abstammung au\u00dferhalb Japans, denen wir die japanische Sprache n\u00e4herbringen m\u00f6chten. Das Gesetz zur F\u00f6rderung der japanischen Sprachbildung ist somit eine zentrale Rechtsgrundlage f\u00fcr die Kindererziehung im Ausland und stellt eine wichtige Entwicklung dar, die f\u00fcr viele Lehrer:innen und Eltern von gro\u00dfem Interesse sein d\u00fcrfte.<\/p>\n<p>Um etwas ins juristische Detail zu gehen: Im Gesetz hei\u00dft es in Kapitel 3, Abschnitt 2 <em>Japanische Sprachbildung f\u00fcr Kinder von Japanerinnen im Ausland etc.<\/em>: \u201eUm die japanische Sprachbildung von Kindern im Ausland wohnhafter Japaner:innen sowie von Nachkommen etc. ins Ausland emigrierter Japaner:innen auszubauen, hat der Staat die Voraussetzungen zur Unterst\u00fctzung der japanischen Sprachbildung f\u00fcr diese Personen zu schaffen sowie dar\u00fcber hinaus notwendige Ma\u00dfnahmen zu ergreifen.\u201c Vereinfacht ausgedr\u00fcckt verpflichtet sich die japanische Regierung hiermit, die Spracherziehung dauerhaft im Ausland lebender Kinder japanischer Abstammung zu unterst\u00fctzen. Damit wird erstmals eine gesetzliche Regelung geschaffen, die uns der Verwirklichung eines langgehegten Wunsches ein St\u00fcck n\u00e4herbringt.<\/p>\n<p>Wie einige Leser:innen vielleicht wissen, ist diese gesetzliche Verankerung der Unterst\u00fctzung des Spracherwerbs japanischst\u00e4mmiger Kinder im Ausland dem tatkr\u00e4ftigen Einsatz von mehr als 2000 im Ausland lebenden Eltern und Lehrkr\u00e4ften und ihren Mitstreiter:innen zu verdanken. Ich m\u00f6chte hier r\u00fcckblickend darauf eingehen, wie es zu dieser Aktion kam und aus welcher Motivation heraus Menschen daran mitgewirkt haben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Vorgeschichte<\/h2>\n<p>F\u00fcr Familien, deren Lebensmittelpunkt dauerhaft im Ausland liegt, ist es ein intrinsischer Wunsch, die Sprache des eigenen Herkunftslandes an die Kinder weiterzugeben. Egal aus welchem Land oder Sprachraum jemand stammt &#8211; der Satz: \u201eIch m\u00f6chte mit meinem Kind in meiner Sprache sprechen,\u201c hat gro\u00dfes Identifikationspotential. Das gilt auch f\u00fcr die Menschen, die vor dem Zweiten Weltkrieg en masse aus Japan nach Nord- und S\u00fcdamerika sowie Hawaii emigriert sind und dort unter gro\u00dfen M\u00fchen japanischsprachige Schulen gegr\u00fcndet und betrieben haben. Die Chroniken dieser Diasporagemeinden lese ich immer mit gro\u00dfer R\u00fchrung.<\/p>\n<p>Der Wunsch, die eigene Sprache an die n\u00e4chste Generation weiterzugeben, entstand auch bei vielen Menschen, die sich in der wirtschaftlichen Bl\u00fctezeit nach dem Krieg pers\u00f6nlich f\u00fcr ein dauerhaftes Leben im Ausland entschieden. Die Zahl der japanischen Eltern, darunter auch viele M\u00fctter und V\u00e4ter in internationalen Ehen, die Kleinkindkurse oder Eltern-Kind-Treffs ins Leben rufen oder sich in den japanischen Wochenendschulen engagieren, wird auf mehrere Hunderttausend gesch\u00e4tzt.<\/p>\n<p>Ein Gro\u00dfteil der Migrant:innen d\u00fcrfte es als pers\u00f6nliche Verantwortung betrachtet haben, sich um die japanische Spracherziehung der eigenen Kinder im Ausland zu k\u00fcmmern. F\u00fcr viele Eltern stand wahrscheinlich fest: \u201eDa ich mich aus freien St\u00fccken f\u00fcr ein Leben im Ausland entschieden habe, steht es mir nicht zu, von der japanischen Regierung Unterst\u00fctzung bei der Sprachpflege meiner Kinder zu erwarten.\u201c<\/p>\n<p>Zwar sieht Artikel 26 der japanischen Verfassung eindeutig vor: \u201eAlle B\u00fcrger haben das Recht, gem\u00e4\u00df gesetzlichen Vorgaben eine ihren F\u00e4higkeiten entsprechende gleiche Bildung zu erhalten.\u201c Bisher vertrat die japanische Regierung jedoch stets den Standpunkt, dass dies sich auf eine in Japan stattfindende Bildung beziehe, und die gesetzlichen Bestimmungen nicht auf die Bildung au\u00dferhalb des japanischen Hoheitsgebiets anwendbar seien, auch wenn sie sich an Kinder mit japanischen Wurzeln richten.<\/p>\n<p>Dennoch erhalten viele der vom japanischen Staat anerkannten japanische Schulen und Erg\u00e4nzungsschulen (<em>hosh\u016bk\u014d<\/em>) im Ausland staatliche Zuwendungen f\u00fcr die Finanzierung der Lehrergeh\u00e4lter und der Schulraummiete. Dahinter verbirgt sich offenbar der ungeschriebene Grundsatz, Kinder im Schulalter im Sinne der Verfassung nach M\u00f6glichkeit zu unterst\u00fctzen, auch wenn diese im Ausland leben. Schaut man jedoch genauer hin, so zeigt sich, dass staatlich anerkannte Erg\u00e4nzungsschulen oft interne Regeln besitzen, die herkunftssprachliche Bildungsangebote von der F\u00f6rderung durch das Bildungsministerium (MEXT) ausnehmen, wenn diese nicht dem offiziellen Lehrplan folgen. Als Bildungseinrichtungen, die in der Phase des japanischen Wirtschaftswunders f\u00fcr Kinder vor\u00fcbergehend im Ausland t\u00e4tiger Japaner:innen geschaffen wurden, verweigern die Erg\u00e4nzungsschulen Kindern ohne feste Absicht zur R\u00fcckkehr nach Japan zwar nicht die Aufnahme, spezieller herkunftssprachlicher Unterricht und internationale Klassen f\u00fcr Kinder aus dauerhaft im Ausland lebenden Familien sind jedoch grunds\u00e4tzlich nicht Gegenstand der MEXT-F\u00f6rderung. Vermutlich haben diese gesetzlichen und systemseitigen Einschr\u00e4nkungen bei vielen Eltern, die sich dauerhaft im Ausland niederlassen wollen, den Eindruck geweckt, die japanische Spracherziehung ihrer Kinder selbst in die Hand nehmen zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Weltweit vernetzte Unterschriftenaktion<\/h2>\n<p>In diesem Kontext zog der im Sommer 2018 ver\u00f6ffentlichte Entwurf f\u00fcr ein Gesetz zur F\u00f6rderung der japanischen Sprachbildung die Aufmerksamkeit zahlreicher Familien und Lehrkr\u00e4fte im Ausland auf sich. Wie bereits erw\u00e4hnt, lag das Hauptaugenmerk des Gesetzes zwar auf einer qualitativen Verbesserung der Sprachbildung f\u00fcr ausl\u00e4ndische Arbeitnehmer:innen in Japan, deren Unterst\u00fctzung durch den Staat im Gesetzentwurf ausdr\u00fccklich geregelt wurde, doch auch der Ausbau der japanischen Spracherziehung im Ausland war Gegenstand des Gesetzesvorhabens. Die F\u00f6rderung richtete sich jedoch laut Entwurf nur an zwei Zielgruppen: 1. Nichtmuttersprachliche Lernende, die unter anderem in Schulen und Japanischkursen im Ausland Japanisch als Fremdsprache lernen; 2. Kinder im Ausland lebender Japaner:innen etc. Eine Unterst\u00fctzung des herkunftssprachlichen Spracherwerbs f\u00fcr dauerhaft im Ausland lebende Kinder mit japanischen Wurzeln wurde im Gesetzentwurf nicht erw\u00e4hnt.<\/p>\n<p>Als diese Informationen im Fr\u00fchsommer 2018 \u00fcber das Internet japanische Communities weltweit erreichten, kam bei den Familien und Lehrer:innen zun\u00e4chst die Frage auf, inwieweit die Formulierung <em>Kinder im Ausland lebender Japaner:innen etc.<\/em> auch die Kinder dauerhaft emigrierter Menschen umfasste. Viele vertraten die Meinung, hiermit seien nur japanische Staatsangeh\u00f6rige gemeint, die nach vor\u00fcbergehendem Aufenthalt im Ausland nach Japan zur\u00fcckkehren w\u00fcrden. In den Online-Foren kam die Idee einer Unterschriftenaktion auf, die eine entsprechende Korrektur des Gesetzentwurfes fordern sollte.<\/p>\n<p>Die Organisation dieser Unterschriftenaktion fiel einer Arbeitsgemeinschaft namens <em>Japanese as a Heritage Language Special Interest Group<\/em> innerhalb der <em>Japanese Society for Mother Tongue, Heritage Language, and Bilingual Education<\/em> zu, deren Vorsitzende ich bin. F\u00fcr die Arbeitsgemeinschaft und viele ihrer aktiven Mitglieder wurde diese Aktien zu einem unvergesslichen Erlebnis.<\/p>\n<p>Ermutigt von Menschen aus der ganzen Welt richtete die AG Mitte Oktober 2018 eine Online-Petition mit den entsprechenden Forderungen ein und begann \u00fcber ihre Mitglieder Unterschriften zu sammeln. Die Resonanz war erstaunlich: Die Petition wurde in Nordamerika, Europa, Asien und weltweit geteilt, so dass innerhalb von ca. zwei Wochen nach Einrichtung der Seite mehr als 2000 Unterschriften mit knapp 500 Kommentaren zusammenkamen. Ich hatte damals die Petitionsseite st\u00e4ndig im Auge und verfolgte gebannt, wie eine Welle von Unterschriften eintraf, sobald in einer Zeitzone der Tag anbrach, und sich diese Wellen mit der Zeit von Region zu Region fortsetzten. Es war ein erhebendes Gef\u00fchl, zu sehen, wie einander unbekannte Menschen aus allen Ecken der Welt gemeinsam f\u00fcr dieselbe Sache eintraten.<\/p>\n<p>Die Unterschriften kamen aus einem sehr vielf\u00e4ltigen Kreis von Menschen, die sich \u00fcberall auf der Welt um eine gute Kindererziehung bem\u00fchen: Lehrer:innen und M\u00fctter aus internationalen Paaren, die Wochenendschulen und Kleinkindkurse betreiben; Eltern, die \u2013 als Familie auf sich selbst gestellt \u2013 unter gro\u00dfen Anstrengungen die japanische Sprache an ihre Kinder weitergeben; Erziehungsberechtigte, die sich an vom MEXT anerkannten Erg\u00e4nzungsschulen f\u00fcr die Schaffung eines f\u00fcr Kinder in einem mehrsprachigen Umfeld geeigneten Lehrplans einsetzen. Die mit den Unterschriften zusammen eingegangenen Kommentare enthielten eindringliche Bitten wie die Forderung nach Unterst\u00fctzung bei der Erstellung von Lehrmaterialien f\u00fcr Kinder mit langer Auslandsbiografie, bei der Anmietung von R\u00e4umlichkeiten und bei der Ausbildung von Lehrkr\u00e4ften oder auch den Wunsch nach Online-Erziehungsberatung. Allein gemein war die feste \u00dcberzeugung, dass gerade Kinder, die im Ausland mehrsprachig aufwachsen, als k\u00fcnftige Arbeitskr\u00e4fte mit echter internationaler Kompetenz einer Unterst\u00fctzung durch den Staat bed\u00fcrfen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Was die Aktion politisch ausl\u00f6ste<\/h2>\n<p>Als ich nach Tokio reiste, um die gesammelten Unterschriften den f\u00fchrenden Abgeordneten der Parlamentariergruppe zur F\u00f6rderung der japanischen Sprachbildung zu \u00fcbergeben, die das Gesetzesvorhaben initiiert hatte, zeigten sich diese ehrlich erstaunt \u00fcber die gro\u00dfe Zahl von Menschen, die sich f\u00fcr den Erwerb der japanischen Sprache bei dauerhaft im Ausland lebenden Kindern einsetzen. Mir selbst \u00f6ffnete diese Erfahrung die Augen daf\u00fcr, wie wenig die politischen Entscheidungstr\u00e4ger in Japan \u00fcber die Pflege des Japanischen als Herkunftssprache wissen, die f\u00fcr uns ein selbstverst\u00e4ndlicher Teil des Alltags ist.<\/p>\n<p>Die vielen Stimmen aus dem Ausland f\u00fchrten dazu, dass der Entwurf f\u00fcr das Gesetz zur F\u00f6rderung der japanischen Sprachbildung um einen Passus zur Unterst\u00fctzung des Spracherwerbs bei \u201eNachkommen etc. ins Ausland emigrierter Japaner:innen\u201c erweitert wurde. Das Gesetz wurde in dieser Form im Juni 2019 dem Parlament vorgelegt und verabschiedet. Es war ein grandioser Erfolg f\u00fcr die damals ca. 270 Mitglieder der <em>Japanese as a Heritage Language Special Interest Group<\/em> \u2013 allen voran Lehrer:innen aus Europa \u2013 die \u00fcber Landesgrenzen hinweg zusammenarbeiteten und halfen, f\u00fcr gen\u00fcgend Aufmerksamkeit zu sorgen, so dass \u00fcber 2000 Unterschriften zusammenkamen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Die weitere Entwicklung<\/h2>\n<p>Ein Jahr nach der Verabschiedung des Gesetzes, im Fr\u00fchling 2020, wurde ein Entwurf eines Regierungsplans zu dessen Umsetzung ver\u00f6ffentlicht und das Amt f\u00fcr kulturelle Angelegenheiten f\u00fchrte ein \u00f6ffentliches Beteiligungsverfahren hierzu durch, im Zuge dessen wiederum mehrere hundert Stellungnahmen aus der ganzen Welt, unter anderem aus S\u00fcdamerika, eingereicht wurden. Die Endfassung des Regierungsplans wurde daraufhin um eine Formulierung erweitert, die Nachkommen ins Ausland emigrierter Japaner:innen als \u201eHoffnungstr\u00e4ger der internationalen Kooperation mit multilingualem und multikulturellem Hintergrund\u201c anerkennt. Ihre F\u00f6rderung wird explizit in die H\u00e4nde der Japan Foundation gelegt. Damit wurde der Weg f\u00fcr eine staatliche Unterst\u00fctzung der vielen lokalen Familien und kleineren Japanisch-Schulen geebnet, die jahrelang aus eigenen Mitteln heraus die herkunftssprachliche Spracherziehung gepflegt haben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Ausblick<\/h2>\n<p>Wenngleich die staatliche F\u00f6rderung gesetzlich verankert wurde, zeigt die anschlie\u00dfende Entwicklung, dass noch l\u00e4ngst nicht alle Ziele der Bewegung erreicht sind. Da die Verabschiedung des Gesetzes nicht zur Bereitstellung zweckgebundener Mittel zur F\u00f6rderung der herkunftssprachlichen Bildung durch die Japan Foundation innerhalb des Regierungs\u00adhaushaltes gef\u00fchrt hat, ist zu bef\u00fcrchten, dass diese nicht in der Lage sein wird, auf die W\u00fcnsche der lokalen Bildungstr\u00e4ger nach einer angemessenen und differenzierten Hilfe in ausreichender Form einzugehen. Gleichzeitig zeigt die Einrichtung von Arbeitsgruppen und Workshops mit einem Fokus auf mehrsprachige Familien durch die Zentren der Japan Foundation in Europa und anderen Regionen jedoch, wie sehr diese Art von F\u00f6rderung den Mitarbeiter:innen am Herzen liegt. Unsere Aufgabe wird es sein, weiter daf\u00fcr einzutreten, dass diese Beispiele Schule machen und dass eine umfassende staatliche F\u00f6rderung f\u00fcr herkunftssprachliche Bildung weltweit gesichert wird.<\/p>\n<p>Lehrer:innen und Eltern auf der ganzen Welt sind sich heutig darin einig, dass es zur gesellschaftlichen Verantwortung von Lehrenden geh\u00f6rt, sich dem Gesetzgeber gegen\u00fcber f\u00fcr eine bessere Bildung zum Wohle der Kinder zu engagieren. Auch wir, die wir im Ausland t\u00e4tig sind, sollten uns diese Maxime zu eigen machen und immer wieder die Stimme erheben.<\/p>\n","protected":false},"featured_media":2949,"parent":0,"template":"","forest_theme":[56],"class_list":["post-2947","forest","type-forest","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","forest_theme-ueberlegungen"],"acf":[],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/tsunagu.jpf.go.jp\/de\/wp-json\/wp\/v2\/forest\/2947","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/tsunagu.jpf.go.jp\/de\/wp-json\/wp\/v2\/forest"}],"about":[{"href":"https:\/\/tsunagu.jpf.go.jp\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/forest"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tsunagu.jpf.go.jp\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2949"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/tsunagu.jpf.go.jp\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2947"}],"wp:term":[{"taxonomy":"forest_theme","embeddable":true,"href":"https:\/\/tsunagu.jpf.go.jp\/de\/wp-json\/wp\/v2\/forest_theme?post=2947"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}